Direkt zum Hauptbereich
Mal wieder asiatisch



Heute Abend fand ich Zeit mal Zuhause etwas für uns zuzubereiten. Es gibt ein paar knusprige Teigröllchen mit Brokkoli, Aubergine, Pak Choi, lila Karotte und Kräutern. Dazu den in dieser Woche schoin einmal angepriesenen Dip. Welcher heute nun auch zum Teigröllchen herhalten muss.
Jedoch verfeinert mit einer Nuance Minze. Soja Sauce ist auch dabei und diese etwas mit Honig abgerundet.

Was macht es so spannend, die Teigblätter werden kurz eingeweicht und mit dem erwähnten Gemüse köstlich gefüllt. Es ist natürlich auch gut zu wissen, dass nach den Tagen des üppigen Dezembers auch ohne Fett die ganze Partie knusprig wird. 220°C tun das übrige dafür und es reichen 20 Minuten. Na gut, je nach Ofen und Technik im Küchenstübchen kann es auch schon mal variieren. 15-20 Minuten als relative Zeiteinheit. Jedoch frittiert werden sie knuspriger. Aber beschriebener Grund ist eben weniger Energie. Zur Not geht auch mit etas Olivenöl in der Pfanne nachgebraten. Also die Zubereitung kann gut variiert werden. Nur keine Angst haben es gelingt im Grunde immer.
Am besten man richtet sich visuell danach und schaut und entscheidet direkt, wann es verzehrfertig aussieht.



Eine Rezeptur dafür ist eher zwanglos, da die Füllung und deren Aromen jeder Vielschichtig gestalten kann, dies heute ist nur ein Weg der Möglichkeiten.

Es kann davon eigentlich nicht genug geben, aber es macht natürlich auch etwas Arbeit.
Schneiden, füllen, wickeln und backen. Nee nicht problematisch. Das Ergebnis zählt.

Im Grunde ist es doch eh so, wenn man es nachmacht und nicht gerade ganz vermasselt ist es doch sowieso gut. Hauptsache das Ende passt. Je nach Gusto, legt dazu was Ihr gerade wollt.
Mango Dip, Chutneys fast je nach Belieben, denn das ist im Regelfall bei Gemüse grandios. Es passt fast alles dazu.


Ich habe mich für ein paar Weizennudeln entschieden, welche ich mit etwas Sojasauce mariniert habe.


So macht man aus der Beilage den Star. Lasst es euch auch schmecken und NamNam.

Übrigens auch begeisternd



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Cake on fire! Flammenkuchen Snack

Ganz Flamme für Flammenkuchen bin ich nur im Herbst, ansonsten würde ich das italienische Gegenstück bevorzugen. Sicherlich könnte es nun heißen, dass Pizza mit Flammenkuchen nichts zu tun hat aber jedoch vom Ansatz her sehr ähnlich ist. Der Elsass ist bekannt für seine tollen erfrischenden Weine und macht natürlich gerade im Herbst besonders viel Freude. Ich habe diese Gegend ganz wahrhaftig in vielen seiner Facetten 1992 kennen gelernt, da ich damals im Schwarzwald gearbeitet habe. Mein damaliger Chef war ein echter Insider und verbrachte sehr viele freie Donnerstage in dieser Region und nahm mich mit auf Tour. Also hat mich diese Region auch etwas geprägt und ich denke unglaublich gern zurück. Der weg von Badenweiler in den Elsass war quasi ein Katzensprung. Natürlich hat die herzhafte Variante womöglich mehr Freunde als unser vegetarische Alternative, jedoch macht Leichtigkeit auch viel Spaß und deshalb habe ich der Jahreszeit angepasst auch mit Kürbis und Pilzen experimentiert. …

Die Nullnummer! Power ohne Fett!

Chinakohl ist bestimmt der weltweite Multikohl. Ich esse ihn nun nicht ständig, aber liebe seine Vielseitigkeit. Als ich ihn heute beim Gemüsehändler sah stand die Entscheidung na klar zum Kauf! In letzter Zeit wurde in den Medien viel über Fleischersatz berichtet und viele Diskussionen führen ja meist etwas Ziellos, so dass eben auch mir manchmal etwas Orientierung in diesem Spektrum fehlt. In der Regel verbinde ich Chinakohl in erster Linie mit Kimchi, dass auch meistens lecker im Handel angeboten wird. Gefüllte Kohlrouladen sind ja nun Allgemeingut und sicherlich nicht neu. Ich mag jedoch den Chinakohl als Roulade sehr und gefüllt mit Kichererbsen könnte es eine gute Partie werden. Als Beilage habe ich eine Lila Karotten Gemüse mit Blumenkohl gewählt. Hier ist es tatsächlich erstaunlich, dass die lila Karotten so viel Farbe abgeben. Der Effekt welcher beim schmoren entsteht hat mich verblüfft, denn es sah aus als wäre es ein Ragout welches man tatsächlich als Fleischersatz wahrnehm…

Grünes Gold und voller Gesundheit

Passepierre, Queller oder Salicornes eine schmackhafte Alge, welche leider zu wenig im Handel zu finden ist. Es ist meine Lieblingsalge und ich finde den leicht salzigen Geschmack sehr lecker, denn hier benötigt man tatsächlich kein Salzzusatz um diese zu verfeinern, denn sie schmeckt schon selbst erfrischend salzig. Die Queller wachsen in seicht feuchten salzigen Uferbereichen, Wattmeeren oder bestimmen die Salzwiesenlandschaft. Ohne salz geht quasi bei dieser Gattung gar nichts, denn ohne Salz sind sie nicht lebensfähig. Also im Grunde ohne Salz in der Suppe wäre das Leben wohl auch langweilig und deshalb bereichern die Queller die Tafel und was auch sehr schön ist sie sind sehr schnell zubereitet. Ich habe sie schon relativ oft in Frankreich, in der Normandie und in der Bretagne gesehen. Ihr Vorkommen ist vorwiegend auf der Nordhalbkugel zu finden, sowie Mexiko und auch in Südafrikas Küstengebieten. Früher nahm ich immer an, dass die Queller nur da wachsen wo es besonders klare un…