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Es werden Posts vom Januar 28, 2018 angezeigt.

Bavaria meets India

Bavaria meets India…
Ich war happy, unter diesem Motto hatte ich gestern folgende Idee. Ich hatte vier Laugenbrezeln übrig und bevor diese komplett vertrocknen und maximal zu Brösel gerieben werden, dachte ich mir, ich mach davon ein paar kleine frittierte Bällchen mit Linsen gemischt. Somit war die Basis gelegt und als Gewürz kam mir dann gleich Curry und Koriander in den Sinn, damit die indische Variante auch geschmacklich Verstärkung bekommt. Die Basis entspricht eigentlich den indischen Linsenbällchen Kachori, nur ist hier der Brezelteig die Grundmasse, welcher mit ganzen gekochten Linsen aufgefüllt wird. Eine tolle Sache die nicht nur als Snack herhält, sondern gerne als Beilage zu Gemüsegerichten Freunde macht.
Ich habe solch eine Variante schon mal ausprobiert allerdings mit gekochtem Quinoa. In dem ich den gekochten Quinoa unter eine Semmelknödelmasse gehoben habe. Diese Knödelversion habe ich in Salzwasser gekocht und zu einem Salat gereicht. Hier fand ich aber im Nachhinein, d…

Mach den Kühlschrank voll

Basics vorbereiten
Kleine Kunde was man Zuhause benötiget um schnell und frisch an das Ziel zu kommen.
Man kennt es ja, es muss mal wieder schnell sein und da wir hier den Lieferservice umgehen wollen, könnte ja schon mal so einiges vorbereitet sein.
Strategisch wichtig ist als Basis für mich immer erst einmal eine gute Brühe. Die könnte man sich im Markt kaufen, aber weiß man wirklich immer was drin ist?
Ich hatte es ja schon einmal erwähnt, dass ich so meinen Zweifel habe, deshalb ist es auch nicht so kompliziert. Wenn wir unsere Gemüse schälen fällt in der Regel eine ganze Menge an Restern an. Ergänzt mit einigen Wurzelgemüsen werden diese gut angeröstet und mit Kräutern, Salz und anderen Gewürzen je nach Lust und Laune zu einer feinen Gemüsebrühe verarbeiten, also gleich ma 5-Liter. Geschmacklich könnte kann man diesen Kochvorgang auch etwas Sojasoße zufügen, dadurch bekommt die Brühe mehr Power und auch gleich mehr Farbe. Die zubereitete Menge ist ganz passabel um auch in einem h…

Wo ist das Wasser geblieben

Gnocchi, Gnocchi, Gnocchi! und wo ist das Wasser geblieben?


Bevor es um diesen kleinen bezaubernden Beilagenkönig geht, möchte ich kurz ein Statement geben, warum ich gerade vegetarisch als Thema habe. Es soll nicht nur ein Blog sein der durch eine mögliche umfangreiche Rezeptanhäufung sein Profil bestärkt, nein ab und an möchte ich schon meine Meinung zu einigen Themen, welche mich bewegen, in Schriftform bringen. Heute fragte mich ein Bekannter, warum ausgerechnet vegetarisch, hmmmm???? Der Anstoß dessen ist in wesentlichem die dramatisch rasante Veränderung unserer herkömmlichen Essgewohnheiten, welche dann leider zum Teil recht abenteuerlich anmuten. Sehr fettige Fertigprodukte, welche übermäßig mit energiehaltigen Lebensmittelkombinationen verbunden sind, tragen nicht gerade zu vernünftiger Altersvorsorge bei, denn der Körper wird sich zwangsläufig an diesem Auswuchern rächen. Da unser Gesundheitssystem zwar erstklassig ist, scheint es mir aber auch auf Dauer diesen Überhang nich…

Süßkartoffeln und Marokko

Gebackene Süßkartoffel zu marokkanischem Gemüse…
Eine Kombination die jeden Tag für gute Stimmung sorgen kann, wenn man Lust darauf hat. Es ist ein vollkommen unkompliziertes Essen was uns auch nach einen harten Tag genussvoll entspannen lässt. Die Süßkartoffel ist ja bekanntlich eine absolute Powerknolle, natürlich beruhend auf den hohen Zuckergehalt. Der Sprinter Usian Bolt, soll diese in jungen Jahren täglich verzehrt haben und sein Vater ist der Meinung, dass dies das Fundament seiner ausgeprägten sportlichen Statur gewesen ist. Also nach dem Sport und vor langen Ausdauereinheiten kann sie sicherlich förderlich sein. Ich mag die Knolle sehr und bin auch der Meinung, dass sie auf den Tisch gehört. Die Süßkartoffel ist ja nicht jedermanns Sache, aber sie findet auch bei uns immer mehr Fans.
Ich habe diese heute in Streifen geschnitten und mit Tomatensaft, Olivenöl, Ahornsirup und Pfeffer gewürzt, danach ging es ab in den Ofen bei 220°C 35 Minuten. Lecker!




Zum marokkanischen Gemüse h…