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Mach den Kühlschrank voll




Basics vorbereiten

Kleine Kunde was man Zuhause benötiget um schnell und frisch an das Ziel zu kommen.

Man kennt es ja, es muss mal wieder schnell sein und da wir hier den Lieferservice umgehen wollen, könnte ja schon mal so einiges vorbereitet sein.

Strategisch wichtig ist als Basis für mich immer erst einmal eine gute Brühe. Die könnte man sich im Markt kaufen, aber weiß man wirklich immer was drin ist?

Ich hatte es ja schon einmal erwähnt, dass ich so meinen Zweifel habe, deshalb ist es auch nicht so kompliziert. Wenn wir unsere Gemüse schälen fällt in der Regel eine ganze Menge an Restern an. Ergänzt mit einigen Wurzelgemüsen werden diese gut angeröstet und mit Kräutern, Salz und anderen Gewürzen je nach Lust und Laune zu einer feinen Gemüsebrühe verarbeiten, also gleich ma 5-Liter. Geschmacklich könnte kann man diesen Kochvorgang auch etwas Sojasoße zufügen, dadurch bekommt die Brühe mehr Power und auch gleich mehr Farbe. Die zubereitete Menge ist ganz passabel um auch in einem herkömmlichen Haushaltskühlschrank gelagert zu werden. Wie lagern???
Zum einen könnte man sich Flaschen mit Verschluss kaufen, in welche die kochend heiße Brühe eingefüllt werden könnte. Oder man verwendet zum Beispiel die Schraubgläser, welche wir in der Regel oft mit erwerben, jedoch wieder recyceln. So entsteht tatsächlich aus dem verwendeten Glas ein doppelter Mehrwehrt. Meine Großmutter hat Schraubgläser in Hülle und Fülle in ihrem Bestand, so das einwecken der Standard in den Erntemonaten war.

So haben wir nun unsere Gemüsebrühe immer in der ersten Startreihe stehen. Damit wäre für viele Basisgerichte der Grundstein gelegt. Von hier an sollte es für Saucen und Dressings erst einmal eine nette Unterstützung sein.
Eine zweite Variante den Industrieprodukten mit stolzer und geschwollener Brust zu entgegnen, wäre folgender Weg.
Wir schälen sämtliche Wurzelgemüse und schneiden diese in viele dünne Scheiben, legen diese dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und trocknen das Gemüse bei ca. 60°C bis zu 5 Stunden im Backofen mit Umluft. Wenn alles schön trocken ist, salzen wir ganz leicht unsere getrocknete Gemüseauswahl und geben diese in den Mixer. Darin zerkleinern wir das ganze schön fein und erhalten somit unser selbstgemachtes Gemüsebrühpulver ohne irgendwelche Zusatzstoffe. Ich persönlich finde beide Varianten gerade für Allergiker passend, denn hier kann jeder für sich Dinge ausschließen, welche nicht unbedingt dabei sein sollen oder nicht reingehören. Die Lebensmittelproduzenten stellen zumeist alles her im Rahmen der festgelegten Gesetzmäßigkeiten. Also wird unter diesem Deckmantel möglicherweise gemogelt. Also gedehnt bis zur erreichten Bruchkante, weshalb es dann doch manchmal zu kleinen Irritationen kommen könnte. Bei mir Zuhause ist Variante 1 Programm, denn im Winter macht es doch Spaß, sich mit einer selbstgemachten heißen Brühe aufzuwärmen.

Darf es vielleicht noch etwas Ingwer sein? Wärmt noch mehr!



Nam Nam

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