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Kartoffel in Bestform - Nichts einfacher als das!

 


Kartoffelravioli wollte ich schon immer mal probieren und fand endlich mal die Zeit es zu tun. Das letzte Ma(h)l als ich Kartoffelravioli gegessen habe ist wirklich etwa 20 Jahre her. Es war in Trieste an einem schönen heißen Sommertag und die Mutter des Restaurantinhabers machte diese nicht nur selbst, sondern servierte die leckere Speise auch. Deshalb ist es wohl in der Erinnerung so nachhaltig geblieben.  Es klingt erst einmal aufwendig, aber im Grunde ist es eine schnelle Angelegenheit, wenn die „Produktion“ gut durchdacht ist. Die mehlig kochenden Kartoffeln werden gekocht und anschließend lässt man diese etwas ausdampfen. Die Kartoffeln werden dann durch die „Flotte Lotte“ gedreht und die Masse in eine Schüssel gegeben. Nach einer kurzen Abkühlzeit kommen die Zutaten hinzu und alles wird zu einem homogenen Teig verarbeitet. Nun lässt man den Teig etwas auskühlen und rollt diesen etwa in eine Dicke von 3 mm aus. Mit einem runden Ausstecher, 8 cm im Durchmesser, werden Ringe ausgestochen und diese mit der Pesto belegt und gefüllt. Klingt einfach und ist es auch! So schnell in die Küche und losgelegt.





Rezept für 4 Personen

750 g mehligkochende Kartoffeln

3 Eigelb (nehmt bitte Bio Eier)

200 g Mehl

15 g Salz

1 Prise Muskatnuss

 



200 g Pesto (könnt ihr auch gerne kaufen)

150 g geriebenen Parmesan

150 g Butter

200 ml Gemüsebrühe

1 Bund Schnittlauch



Sind die Ravioli mit Pesto belegt werden diese dann zusammengeschlagen und an den Kanten mit einer Gabel gedrückt und verschlossen. Anschließend diese in kochendem Salzwasser garen und wenn die Ravioli oben aufschwimmen sind diese gar und können nun in der vorbereiteten geschmolzenen Butter leicht geschwenkt werden. Die Brühe angießen du den Schnittlauch fein geschnitten zufügen. Alles leicht vermengen und in einem tiefen Teller mit geriebenem Parmesan servieren. Es ist ein tolles Gericht, welches auch meinen Kindern sehr gut geschmeckt hat. Es gab Nachschlag! 

Ich wünsche gutes Gelingen. 

NamNam!



 

Im Blogbeitrag ist eine Verlinkung, welche keine Werbung darstellt, sondern nur den Namen visuell erklären lässt.

 

 

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