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Sweet Hot Halloween – Vampirisch süß

Wollen wir heute mal ganz dezent den Kalorien freien Lauf lassen, denn unser heutiger Halloween Knaller ist im Ansatz sehr leicht wird aber durch die Zugabe von  Marshmallow  in den Zuckerhimmel geschossen. Halloween hat ja mittlerweile Karnevalsansätze und gefühlt möchte man meinen bei „Süßes oder Saures“ gibt es doch nur eine Wahl, ich entscheide mich für „Süßes“. Die Tochter ist als Vampir ausgeflogen um sich mit Gleichgesinnten zu einer tollen Party zu treffen.  Ich werde mich an das Lagerfeuer setzten und ein paar Kürbisse zu schrecklichen Begleitern gestalten und mit meinem Sohn anschließend ein paar  Marshmallow über der Glut grillen . Was gedanklich schon lange geplant war brachte mich auf die Idee genau diese Kombination Kürbis und Marshmallow in Einklang zu bringen. Also habe ich einen Butternusskürbis zu einem würzigen Püree verarbeitet und diesen etwas orientalisch aromatisiert um den süßen karamellisierten Zuckerschaum Kontra zu bieten. ...

Grünkern leckeres Korn hat Superfood Ambitionen

Diesen Samstag kommt es nun zum zweiten Mal in diesem Jahr zu einem schnelleren Marsch über 50 Km. Das darauf abzielende ist ein Lauf zu 100 Km in zwei Jahren. Also bis dahin läuft die Zeit noch ein Weilchen im Modus der zielorientierten Vorbereitung. Was natürlich unterstützend ist, die Ernährung. Diese Woche ist der   Chia Verbrauch stark ausgeprägt und die Müslischale findet morgens auch eine üppige Füllung. Ansonsten Kohlehydratreiche Kost um den möglich schwächelnden Körper von vornherein zu festigen. Bei solch einem Lauf ist ein Marathon etwas anspruchsvoller, da dort der Körper die Kohlehydrate etwas schneller verbrennt und demzufolge eher etwas unkontrolliert die Strecke beendet. In dem Falle eines schnelleren Marschs, wird die Fettverbrennung genutzt und da hat ja in der Regel der Körper genügend Reserven. Aber trotzdem ist solch eine Strecke nicht zu unterschätzen. Mein Laufpartner und ich wollen etwa bei 8 Stunden die Stecke bewältigt haben. Mal sehen ob es klap...

Sushi, Dashi und Teriyaki! Homage auf die japanische Küche

99 Blogbeiträge seit November 2017 und nun heute die Nr. 100! Wow, danke allen für die Motivation, denn die Leserzahlen haben sich stetig gesteigert und es macht mir viel Spaß und Freude die Rezepte und verbundenen kleinen Episoden zu teilen. Ich habe es mir fest vorgenommen Blog 100 wird Sushi vegetarisch und vegan. Warum? Ich liebe es Sushi zubereiten zu dürfen und habe mir auch hier über die Jahre etwas Wissen und Festigkeit in der Zubereitung angeeignet. Zuerst war da einmal ein Koch aus Japan, allerdings lernte ich bei ihm speziell Miso Suppe. Danke dafür, denn dadurch sind im Allgemeinen meine Brühen sehr gut im Ergebnis. Dann finde ich die scheinbar sehr harmonische Einheit zwischen Leben, Arbeit und Genuss sehr anziehend. Wobei ich nicht alles für sinnvoll halte. Jedoch der Respekt im Einklang mit der Natur hat einen gewissen Reiz, welchen ich nicht von der Hand weisen möchte. Dann gab es natürlich ein Sushi Kurs, der wiederum für mehr Klarheit sorgte und natürlich vie...

Powerfood samt Leichtigkeit im Asia Style

Ein Korb voller Artischocken und Soba-Nudeln sowie eine Handvoll Bulgur. Das klingt nach Fitness und Gesundheit. Ein echter Kracher, wenn es um Slim Line gehen soll könnte dieses Gericht definitiv seinen Bezug gefunden haben. Aber die Idee kam eigentlich beim einkaufen. Die Poweraden gab es im Angebot und da ich Lust darauf hatte nahm ich sie mit. Es sollte schon erwähnt werden, dass diese auch etwas aufwendig sind, jedoch habe ich da so meine Muse und kann auch etwas entspannen, denn der Kopf muss da nicht groß arbeiten und hat demzufolge eine Ruhepause verordnet bekommen. Visuell gibt es zusätzlich eine farbliche Beruhigung und da macht doch Kochen richtig Spaß. Die Buchweizennudeln haben den ganz besonderen Reiz, dass sie sehr wenige Kalorien haben und ich glaube sogar von allen Nudeln, welche in irgendeiner Weise mit einem Mehl hergestellt werden,   ist es wohl die Energieärmste Sorte. Deshalb habe ich noch etwas Bulgur darunter gemacht, denn etwas Brennstoff benötigt...

Wow! Quittencrumble, ein Dankeschön an den Herbst

Letzte Woche war Herr Prager bei uns und brachte einen riesigen Korb Quitten mit. Sein Garten hat wohl sehr viele Quitten und die müssen an den Verbraucher gebracht werden. Sein Grundstück streift ein beliebter Wanderweg, an welchen er wohl einen kleinen Verkaufstand hat.Jedoch ist in diesem Jahr die Ernte so reichlich, dass er seine Vertriebswege etwas erweitern muss um seine Ernte an das Ziel des Genusses bringen zu können. Wahrscheinlich liegt es am Klimawandel sagt er und erzählte gleich von den Strapazen des Sommers. Sein Gartengrundstück liegt traumhaft und hat einen tollen Blick ins Elbtal, jedoch ein großes Handicap, nämlich kein Wasseranschluss. Er will auch nicht kommen. Deshalb lief er jeden Sommertag hin und her um den großen Garten mit täglich 18 Milchkannen Wasser zu pflegen um die Früchte im Herbst doch endlich ernten zu können. Ehre wem Ehre gebührt, auch wenn der Rentner Zeit hat, seinen Arme wurden gefühlt täglich länger und er selbst nannte sie dann „Affenarme...